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Zum Umweltbewusstsein des Unternehmens gehört auch sein soziales  Engagement für ökologisches Bauen in Nepal. Seit bald 20 Jahren ist Dipl. Ing. Nicolai Baehr mit Sherpas aus der Everest-Region befreundet und unterstützt sie bei dem Vorhaben das erste Öko-Hotel im Sagarmatha National Park zu entwickeln. Hierfür erhielt im Jahr 2011 seine Firma “necologix GmbH” die Auszeichnung der UNESCO als Dekadeprojekt für Bildung von nachhaltiger Entwicklung für die Jahre 2012-2013 und in Folge für das Jahr 2014.

Mit an der Entwicklung des Projekts beteiligen sich ehret+klein und das Fraunhofer Institut.

siehe dazu auch mehr unter Bildungsaustausch

UN-Dekade ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘“ (2005–2014): www.bne-portal.de

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.

Der einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme wie den Raubbau an der Natur oder die ungleiche Verteilung von Reichtum anzugehen. Regierungen, Organisationen und Unternehmen müssen Nachhaltigkeit lernen und umsetzen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Wissen über:

  • globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel oder globale Gerechtigkeit;
  • die komplexen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ursachen dieser Probleme.

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kompetenzen:

Mit Gestaltungskompetenz wird die Fähigkeit bezeichnet, Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können. Sie umfasst zum Beispiel folgende Fähigkeiten:

  • vorausschauendes Denken;
  • interdisziplinäres Wissen;
  • autonomes Handeln;
  • Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen.

Bauen und Wohnen

Gebäude und Bauwerke werden aus unterschiedlichen Baustoffen, wie beispielsweise Holz, Stein, Beton, Stahl, Lehm oder Glas errichtet. Bei der Bauplanung spielen neben der Wahl der Baustoffe und ihrem möglichst minimalen Verbrauch auch Aspekte der nachhaltigen Energieeinsparung eine Rolle. Der zukünftige Energieverbrauch kann durch eine Vielzahl von Maßnahmen reduziert werden. Grundriss, Ausrichtung oder Fensteranordnung haben dabei genauso Einfluss wie Dämmung, Heizung und Lüftung.