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Geschichte des Büros

Der Name des Büros Baehr-Rödel necologix architects blickt bereits zurück auf drei Generationen von Architekten.

Aribert Otto Rödel (*5.8.1898 – † 20.9.1965) war Regierungsbaumeister BDA und führte gemeinsam mit Alfred Wahl von 1925-1933 das Büro Wahl und Rödel. Die meisten Projekte waren von öffentlicher Hand wie Krankenhäuser, Kirchen, Schulen etc. (siehe Beispiel städtisches Realgymnasium Datteln 1929). Bis zu privaten Wohnhäusern, wie dem Wohnhaus von 1930 Fürstendamm 68 Berlin-Frohnau, das heute unter Denkmalschutz steht.

Das Architekturbüro Rödel bestand in Essen bis in die 60-er Jahre. Es war mit den Aufgaben des Wiederaufbaus betreut  und entwarf für Wohnungsbaugesellschaften wie Krupp Klein-Wohnungsbau, Emscher Genossenschaft, Allbau sowie Koppers.

Im Umfeld des väterlichen Architekturbüros aufgewachsen, fiel die Berufswahl bei Tochter Hella Maria Rödel auch auf das Architekturstudium.
Nach Ihrem Diplom 1971 gründete sie ihr eigenes Büro unter ihrem Namen Baehr-Rödel. Seit 1980 hat das Architekturbüro Baehr-Rödel seinen Sitz in Starnberg.

Die Begeisterung für Architektur hält bis in die dritte Generation an und prägt auch den Sohn Nicolai, der nach seinen drei Lehrjahren bei Jean Nouvel in Paris im Jahr 2001 in das Büro Baehr-Rödel mit einstieg und ab dem Jahr 2008 Partner der „Architekturbüro Baehr-Rödel GbR“ wurde.

Im Jahr 2010 gründete Nicolai Baehr die „necologix GmbH“, die sich für die Entwicklung des ersten Öko-Hotel Projekts am Fuße des Everest gemeinsam mit Sherpas in Nepal engagiert. Im Jahr 2011 erhält die„necologix GmbH“ die Auszeichnung von der UNESCO als Dekadeprojekt für Bildung nachhaltiger Entwicklung 2012-2013.

Die Baehr-Rödel necologix architects sind inzwischen ein internationales Team, das sich der verschiedensten Aufgaben im Bereich der Architektur annimmt.